Games

Zweiter Comic-Weltkrieg mit VR-Brille

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Es sind gute Tage für Fans von VR-Shootern: Für unter 10 Euro kämpfen Spieler in "Honor and Duty: D-Day" mit der PSVR-Brille in einer Comic-Version des Zweiten Weltkriegs. Doch wie gut kann ein so günstiger Shooter sein?

Wer hat Lucas Fairfax entführt?

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Die Suche nach dem verschwundenen Lucas scheint hoffnungslos. / Quelle: 505 Games

Dieses Rätsel muss eine frisch gebackene FBI-Agentin im Abenteuerspiel "Virginia" lösen. Die Spurensuche ist eine Mischung aus Graphic Novel, "Akte X" und "Twin Peaks" – und vor allem etwas für geduldige Spieler.

Der Polizist, dein Mörder und Erpresser

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In abstrakten, symbolgeladenen Bildern erzählt "This is the Police" einen großen Teil der Geschichte auch zwischen den Zeilen. / Quelle: Weappy Studio

Das Image vom freundlichen Beamten bekommt Kratzer, wenn die Polizei ihr Gewaltmonopol ausnutzt. Diesem harten Thema widmet sich das Strategiespiel "This is the Police" – angeblich ohne Bezug zu den Schießereien in den USA.

Gonna start a revolution

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In "Homefront: The Revolution" zettelt man als US-Widerstandskämpfer einen Aufstand gegen die nordkoreanischen Besatzer an. / Quelle: Deep Silver

Nordkorea marschiert in den USA ein: Das Actionspiel "Homefront: The Revolution" verfolgt ein abwegiges Szenario. Als Einzelkämpfer muss man sich gegen die Besatzer durchschlagen. Das ist handwerklich gut gemacht – doch der Aufstand hat seine Tücken.

Schrecklich einsam

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Aus der einsamen Kapsel in die verlassene Raumstation: "P.O.L.L.E.N" überlasst den Spieler weitgehend sich selbst. / Quelle: Mindfield Games Ltd.

"Der Weltraum, unendliche Weiten..." Seit Jahrzehnten fasziniert dieses Motiv Science-Fiction-Filme und -Spiele. Selten fühlte man sich auf einer Raumstation so verlassen wie in dem Computerspiel "P.O.L.L.E.N" – aber auch selten so gelangweilt.

Der Kafka unter den Computerspielen

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In der "Kirche des beobachtenden Wiedersehens" beten menschenähnliche Wesen ein riesiges Auge an. / Quelle: Outlands Games

Eine düstere Stadt und Rätsel, deren Regeln nie erklärt werden: Im Computerspiel "North" fühlt sich der Spieler so verlassen wie in einem Buch von Franz Kafka. Die Entwickler finden damit einen außergewöhnlichen Zugang zum Thema Flüchtlinge.

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