„Computerspiel-Helden sind Idole, wie es früher Boybands waren“

in Games/Leipzig/Video/Wissenschaft
Die "Mass Effect"-Reihe ist eine der wenigen Videospielserien, in der Spieler ihre sexuelle Orientierung frei wählen können. / Quelle: Mass Effect 3/Electronic Arts
Die „Mass Effect“-Reihe ist eine der wenigen Videospielserien, in der Spieler ihre sexuelle Orientierung frei wählen können. / Quelle: Mass Effect 3/Electronic Arts

Viele Videospiele sind gewaltverherrlichend und zeigen ein rückständiges Frauenbild. Doch manche Spiele beschreiten neue Wege – und erlauben sogar homosexuelle Liebesbeziehungen. Die Probleme der Branche wurden auf einer Podiumsdiskussion der Universität Leipzig debattiert. Der Gleichstellungsbeauftragte Georg Teichert hatte Wissenschaftler eingeladen, um über die Wirkung von gewalthaltigen und diskriminierenden Spielen zu sprechen – unter anderem den Leipziger Kommunikationswissenschaftler Dr. Benjamin Bigl und die Kölner Diplom-Sozialwirtin Maike Groen.

Gewalt und Gender in Games – der Video-Bericht (4 min):

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*